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Zur Person

 

Mein eigener Lebenslauf beginnt am 28.2.1972. Ich habe in Hohenems (Vorarlberg) das Licht der Welt erblickt. Mein Geburtstag war der letzte Tag im Feber und meine Mutter erinnert sich, dass an diesem Tag die Sonne schien.
Nach ihren Angaben kam ich eilig auf diese Welt.


Seit meiner Kindheit begleitet mich Musik. Mein Vater, der Orgelbauer ist, vermittelte uns drei Kindern handwerkliches Geschick und die Liebe zur Musik. Ich spiele Klavier und Orgel.

 

Nach der Matura im Musikgymnasium arbeitete ich in einem Pflegeheim, wo ich Menschen an ihrem Lebensabend betreute. Dies war eine wertvolle Vorbereitung für meinen Beruf.

 

Schon von Kindesbeinen an wollte ich Hebamme werden. Dieser Wunsch begleitete mich fortan. Viele Jahre später wurde der Ruf zur Berufung.

Im Alter von 19 Jahren erfüllte sich mein Berufswunsch. Ich ging an die Hebammenschule in Salzburg.
Seit 1994 bin ich mit Leib und Seele als Hebamme tätig. Mein Weg führte mich vom LKH Feldkirch, über das Krankenhaus Hohenems nach Wien ins Krankenhaus St. Josef.
Das Interesse für andere Kulturen und Reisen haben mich im Jahre 2001 nach Papua Neuguinea geführt, wo ich für zwei Monate auf einer Missionsstation als Hebamme mitgearbeitet habe.
Seit Anfang 2009 bin ich freiberuflich als Wahl- und Hausgeburtshebamme im Großraum Wien tätig.


Ergänzende Weiterbildung

  • Intensivlehrgang Kräuterheilkunde (Madejsky Margret), 
  • Prä- und perinatale Psychologie (Terence Dowling),
  • Geburtsvorbereitung (Erika Pichler, Hanna Fischer),
  • Homöopathie (ÖGH),
  • Babymassage (Bruno Walter),
  • Kreativer Umgang mit Trauer (Jorgos Canacakis),
  • Bauchtanz und Arabische Gesundheitslehre, Drehtanz (Fawzia Al-Rawi),
  • Holotropes Atmen (Silvester Walch),
  • Singen (Ida Kelarova),
  • Wiegenlieder Singen (Sprachheilpädagogisches Institut Vorarlberg),
  • Lehrgang für „Entwurf und Gestaltung“ (Laas/Italien).

Meine Wertschätzung der Alternativ- und Komplementärmedizin ergänzt meinen Erfahrungsschatz.

 

Persönliche Weiterentwicklung


Weibliche Spiritualität und Herzensbildung (Sufismus) ergänzen meinen Lebenslauf. Durch meine Verbundenheit zur arabischen Gedanken- und Gefühlswelt fühle ich mich in ganzheitlicher Weise berührt. Vor allem die weibliche Spiritualität ist ein Raum, in dem ich mich seit einigen Jahren ausdehne und auch in meiner Tätigkeit als Hebamme gerne inspirieren lasse.